Richtlinien des Reviewprozesses

Alle rechtzeitig eingereichten Beiträge wurden einem wissenschaftlichen Programmkomitee zur Begutachtung nach zuvor festgelegten Kriterien vorgelegt. Dabei wurden für jeden Einzelbeitrag zunächst 2 namhafte Wissenschaftler zur Begutachtung angefragt. Sofern Interessenkonflikte bzgl. des Autors oder der dargestellten Thematik vorlagen, hatten die ausgewählten Gutachter die Möglichkeit, das Review abzulehnen. In diesem Fall wurde ein anderes Mitglied des Programmkomitees für den entsprechenden Beitrag angefragt. 

Im Einzelnen wurde wie folgt verfahren: 

Angenommene Beiträge:

Beide Gutachter haben das eingereichte Abstract positiv bewertet, das heißt, beide Gutachter haben den eingereichten Beitrag (Symposium, Vortrag, freier Vortrag oder Poster)  so angenommen, wie er vom Autor eingereicht wurde.

Herabgestufte Beiträge:

Wenn beide Gutachter eine identische Empfehlung zur Herabstufung abgegeben haben, wurde dieser Entscheidung gefolgt (hier zumeist Annahme als Poster anstatt dem gewünschten Vortrag). Wenn nur ein Gutachter den eingereichten Beitrag nicht wie ursprünglich vom Autor intendiert angenommen, sondern eine Herabstufung empfohlen hat, wurden die vergebenen Punkte der zuvor festgelegten Kriterien zu Rate gezogen. Erreichte die Gesamtpunktzahl mindestens 60% der möglichen Bewertungspunkte, wurde der Beitrag wie ursprünglich eingereicht, akzeptiert. War dies nicht der Fall, wurde der Beitrag herabgestuft.

Abgelehnte Beiträge:

Wenn beide Gutachter eine identische Empfehlung zur Ablehnung abgegeben haben, wurde dieser Entscheidung gefolgt. Wenn nur ein Gutachter den eingereichten Beitrag abgelehnt hat, wurde ein dritter Gutachter zu Rate gezogen. Je nach Entscheidung des dritten Gutachters wurde der Beitrag angenommen, abgelehnt oder herabgestuft.